Donnerstag, 21. Juni 2012

[ Rezension ] witch - Hexenkuss


Zum Buch



Titel:  Hexenkuss



Reihe: witch



Autor: Nancy Holder & Debbie Viguié



Seiten: 320



ISBN: 3764530766



Verlag:  Penhaligon Verlag



Preis: 14,99 €




Inhalt:

Holly unternimmt mit ihren Eltern und ihrer besten Freundin Tina einen Rafting-Ausflug. Während sich die Eltern streiten, machen Tina und Holly ihre Späße. Doch plötzlich zieht ein Gewitter auf und nichts ist mehr sicher. Als einzige Überlebende muss Holly dann zu sehen, wie ihre Eltern und ihre Freundin in den Boden gelassen werden. Niemand ist mehr da für sie. Außer Barbara Dave-Chin und der geheimnisvollen Marie-Claire aus Seattle, von welcher Holly noch nie gehört hat.

 Michael Deveraux ,der angebliche ,, Freund“ von Marie- Claire Cathers glaubt, die Cathers stammen von den Cahors, einer alten Magierfamilie ab. Sein Verdacht ,das Holly und der Rest der Familie Cathers zaubern könnte, lässt ihn  grausen. Als er davon hört, dass sich Holly entscheidet, bei Barbara zu bleiben, scheint sein Plan, die Cahors auszuschalten vereitelt. Doch mit einem bösen Zauber lässt er Barbara schwer erkranken, sodass Holly keine andere Wahl hat.

In Seattle trifft die 16- jährige dann auf die Zwillinge Nicole, der Liebling der Mutter und Amanda, die Zurückhaltende. Außerdem erhält sie, wie die anderen Mädchen eine Katze, mit dem Namen Bast. Anscheinend ist Bast taub, doch die Katze scheint mehr zu hören, als man glaubt.

In der Deveraux- Famile gibt es Michael , Eli und Jeraud ( Jer).  Die Deveraux sind ebenfalls Zauberer und Michael will seine Kinder dazu bringen, die Cahors mit ihm umzubringen. Doch nachdem Jer die junge Holly in einem Cafee kennenlernt, verändert sich alles. Mit seiner Freundin Kari und seinen besten Freunden einen Rebellencoven. Er will Holly und ihre Familie retten. Michael, der das schwarze Feuer nur mit seinen Söhnen errichten kann, ist darüber nicht sehr erfreut.  Er greift mit Dämonen, tödlichen Zaubersprüchen und magischen Tricks an, doch es ist nie Holly die er erwischt.

Außerdem sind Holly und Jer von Geistern ihrer Ahnen befallen, Isabeau bringt Holly immer wieder in das Frankreich eines anderen Jahrhunderts.



Meine Meinung:

Ich fand das Buch sehr interessant, da man viel über die magischen Rituale erfahren konnte.

 Nur anfangs ist es ein wenig durcheinander, weil es im Minutentakt zwischen Realer und Geisterwelt wechselt. Danach kann man der Geschichte aber gut folgen. Das Ende empfinde ich aber als schlecht, weil Jeraud entstellt und tod ist.



Note:

2+  - Ein Extra- Punkt für die vielen magischen Informationen und den Wechsel in eine andere Zeit.

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